Seit dem Beginn der Pandemie findet ein immer größerer Teil unseres Leben online statt: vom Homeoffice über digitales Lernen bis hin zu Geburtstagspartys, Abiturfeiern und Weinproben. Online ist das neue Normal. 

Die Abwägung der digitalen Möglichkeiten und Gefahren, die damit einher geht, macht natürlich auch vor der Politik nicht halt: Wie verändert sich unsere Demokratie durch die Digitalisierung? Und wie sollte eine digitale Demokratie aussehen?

Wie weitreichend ist die Macht von Big-Tech-Konzernen wirklich? Ab wann ist eine Monopolisierung der digitalen Infrastruktur problematisch? Inwieweit können Transparenz- und Open Source-Projekte dabei den Tech-Giganten entgegenwirken? Wo bietet Digitalisierung verstecktes Potenzial, um das politische System an sich zu verbessern? Ist es möglich, durch das Digitale mehr Menschen an der Demokratie zu beteiligen? Und wie könnte elektronische Identifikation digitales Wählen und Abstimmen ermöglichen? 

Über diese und weitere Fragen werden wir in unserer Online-Konferenz am 24. April von 12.00 bis 18.00 Uhr in drei Schritten nachdenken, diskutieren und visionieren. Als erstes stehen die digitalen Informationen im Fokus, gefolgt von Fragen und zur digitalen Debatte und abschließend Überlegungen und neue Modelle des digitalen Entscheidens. Wir freuen uns auf Podiumsdiskussionen und Workshops mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft! Aber vor allem wollen wir mit Dir ins Gespräch kommen und Deine Meinung hören!

Tag 1

13.6.

18-19 Uhr

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19-20 Uhr

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Tag 2

14.6.

18-19 Uhr

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19-20 Uhr

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Tag 3

15.6.

18-19 Uhr

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19-20 Uhr

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Die Referent:innen

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